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Weihnachtsgrüße und Grüße zu Chanuka

Weihnachtsgrüße und Grüße zu Chanuka
Ihr lieben Freundinnen und Freunde !
Weihnachten und Chanucca wurzeln beide
in Hoffnung und entschlossenem Mut.
Chanucca in dem Mut, jene Entwürdigung-
d.h. die Entweihung des dem Judentum Heiligen und
damit die Entrechtung
nicht mehr hinzunehmen und zu ertragen.
Die Makkabäer standen auf, wehrten sich und
vertrieben die seleukidischen Nachfahren
Alexander des Großen
und weihten ihren heiligen Tempel wieder ein –
8 Tage reichte das Öl für die Tempelweihe dann doch.
Weiihnachten wurzelt
in der biblischen Hoffnung,
dass
die Dinge, an denen Menschen schwer leiden
und an denen die Menschlichkeit kaputtgeht,
nicht so hinzunehmen sind wie sie eben sind!
Es wird und muss eine Wendung geben.
Sie wird kommen, sie ist nicht aufzuhalten,
selbst wenn scheinbar gewissenlose Diktatoren
alles tun,
um die Veränderung zu verhindern und aufzuhalten.
Ein verheißenes Kind wird geboren
und wächst heran.
D.h. auch: Die künftigen Generationen werden das Recht
des freien Atems, der Freiheit, der Gerechtigkeit
einfordern
und die Gewaltherrscher
werden vom Thron gestoßen,
wie es in dem Gesang
der unehelichen jüdischen Mutter Maria heißt.
Es wird eben nicht so  bleiben
wie es 
furchtbarer Weise
für unendlich viele Menschen
jetzt ist: Armut,
Hunger, auf der Flucht ertrinken
und ermordet und vergiftet werden durch Gas.
Es gibt eine andere Perspektive
und Herausforderung
und Dynamik des Lebens,
man kann sie schöpfungsgemäß,
menschenfreundlich oder göttlich nennen.
So wie es jetzt ist wird
und kann es nicht bleiben.
Chanucca und Weihnachten :
Widerstand um des
Lebens willen
und eine
starke Ermutigung der Hoffnung. 
Wir setzen darauf
und grüßen Euch  herzlichst
jetzt und auch zum neuen Jahr!
Wir gehen voran
und geben nicht auf,
was sich auch immer
für uns selbst an
Veränderungsnotwendigkeiten
nahelegt.
Schalom – Friede sei mit Euch
Im Namen des gesamten INI-Teams

Rudi-Karl Pahnke

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